Song

Body Next To Body (mit Brigitte Nielsen)

Laufzeit

4:18 Minuten

Entstehungszeit und Veröffentlichung

1987 (Entstehung und Veröffentlichung als Single)

Single-Auskopplung

Dezember 1987
Charts: #6 AUT, #22 GER

Musik, Text und Produktion

Musik: Gorgio Moroder, Tom Whitlock
Text: Falco, Gorgio Moroder, Tom Whitlock
Produzent: Gorgio Moroder

Offiziell veröffentlichte Mixes/Edits/Versionen

  • Dance Mix 6:18 (1987)
  • Extended Rock Version 6:30 (1987)
  • Extended Other Version 6:22 (1987)
  • Other Version a.k.a. Sexy Version 4:16 (1987) *
  • Radio Version 4:20 (1987) *

* Digital unveröffentlicht

Über den Song

Auch Falcos zweites Duett (nach Kann Es Liebe Sein? mit Désirée Nosbusch drei Jahre früher) zählt wohl eindeutig nicht zu den Höhepunkten seines Schaffens. Der Song wurde von Giorgio Moroder, dem „Godfather of Disco“, geschrieben, einem international renommierten Musikproduzenten und Komponisten, der im Laufe seiner Karriere vier Grammys, vier Golden Globes und drei Oscars für seine Filmmusiken erhielt. Der Song ist eindeutig kein Musenkuss, sondern das Ergebnis von marktstrategischen Überlegungen auf allen Seiten: Falco (beziehungsweise seine Plattenfirma) wollte, weil er seit über einem Jahr keine neue Musik veröffentlicht hatte und das neue Album (das unter dem Namen „Aya" produziert wurde und schließlich als Wiener Blut erschien) noch in der Entstehung war , ein neues Falco-Produkt zu Ende des Jahres 1987 am Markt sehen. Brigitte Nielsen, die ihre Berühmtheit durch ihre kurze Ehe mit dem Hollywood-Schauspieler Silvester Stallone und zahlreichen kleineren und größeren Auftritten in Filmen erlangt hatte, wollte ein neues Standbein in Form einer Gesangskarriere starten und stand wie Falco praktischerweise auch bei Teldec unter Vertrag, auch von dieser Seite dürfte sanfter Druck ausgeübt worden sein. Es bleibt jedoch die Frage, warum man nicht statt dieses Duetts ein Live-Album von Falcos Tournee im Vorjahr veröffentlicht hat, das Konzert vom 27. Oktober in Berlin wurde ja professionell mitgeschnitten (und erst 1999, nach Falcos Tod, in einer verkürzten Form, unter dem Titel Live Forever veröffentlicht).

Giorgio Moroders Song war dabei ursprünglich nicht für Falco geschrieben worden, er hatte zunächst den Arbeitstitel „Fancy Lady“ und auch „Sexy Lady“. Als klar war, dass diese Nummer ein Duett mit Falcos Beteiligung wird, wurde die Nummer dann aber umbenannt, sicherlich auch durch ein Veto von Falco. Der geplante Titel „Fancy Lady“ hat jedoch in einer Textzeile des fertiggestellten Songs überlebt, Falco singt im gegen Ende des Songs einmalig.

Die Vertragsverhandlungen zwischen Falco, Nielsen und Moroder gestalteten sich dabei angeblich schwierig, abgesehen davon, dass der Songtitel geändert werden musste, ging es auch um Fragen, ob der Song nur eine Single sein soll oder darüber hinaus entweder von Falco und/oder Brigitte Nielsen auf ihren jeweiligen geplanten Alben inkludiert werden darf. Diskutiert wurde auch über Rechte, Tantiemen, Lizenzzahlungen und auch über die Frage, welcher der beiden Künstler bei dieser Zusammenarbeit im Vordergrund stehen soll. Zumindest der letzte Punkt wurde recht elegant gelöst, das Projekt firmierte schließlich unter „Falco meets Brigitte Nielsen“. Aufgrund seines Status ist Falco dabei der erstgenannte, die Formulierung vermeidet jedoch charmant eine zu eklatante hierarchische Ordnung. Auf frühen Promopressungen der Single stand noch „Falco meets Brigitte Nielsen again“, eine seltsame und nicht wirklich nachvollziehbare Diktion.

Schlussendlich schaffte es die Nummer weder auf das nächste Falco Album Wiener Blut noch auf das Album „Every Body Tells A Story“ von Brigitte Nielsen, das 1987 erschien (obgleich da im Album Titel ja ebenfalls das Wort „Body“ enthalten ist, was für eine nette Überleitung gesorgt hätte).

Nach dem für Falco typischen Hin und Her, nach Ab- und Zusagen im Vorfeld, traf sich Falco dann mit Giorgio Moroder in Deutschland, es wurde der Stil besprochen (der Song sollte die typische Falco-Formel „Rap bei den Versen, kommerzieller, gesungener Refrain besitzen) und schlussendlich wurde im Berliner Studio 54 Ende August zwei Tage lang aufgenommen. Dabei war die Musik bereits fertig vorproduziert, die finale Abmischung passierte dann in Los Angeles.

Musikalisch ist die Nummer sowohl für Falco als auch für einen typischen Popsong ungewöhnlich: Moroder packt schwere Heavy Metal-Gitarrenriffs aus, die Drums treiben den Song langsam aber beständig nach vorne. Nach Brigitte Nielsens Gestöhne beginnt der Song mit Falcos Rap, begleitet von einer kleinen giftigen und minimalistischen Melodiebegleitung im Hintergrund. Danach setzt der Teil ein, in dem Brigitte Nielsen ihren Gesangspart hat. Schließlich explodiert der Refrain, nach wie vor untermalt mit schweren Gitarrenriffs. Ein durchaus gewagter Stil, für viele Radiostationen dürfte das dann doch ein bisschen zu wild gewesen sein. Es ist sicherlich Falcos musikalisch härtester Song, meiner Meinung nach ergeben jedoch die Raps und die gesungenen Einlagen zusammen mit der etwas härteren musikalischen Abmischung durchaus eine reizvolle Mischung, die Anleihen aus Hard Rock und Heavy Metal sind erfrischend anders, der sehr rockige Beat und die vielen Gittarenriffs, vermischt mit dem rappigen Mittelteil (in dem Falco, wie auch schon bei The Sound Of Musik, den Song „Rapper’s Delight“ der Sugarhill Gang zitiert) und die schweren Drums machen in der Zusammenarbeit Moroder-Falco-Nielsen durchaus Sinn.

Falcos Anteil an der Nummer ist auf der textlichen Ebene zu finden: nachdem der ursprüngliche Titel „Fancy Lady“ verworfen wurde, nachdem klar war, dass die Nummer ein Duett werden würde, hat Falco sicherlich die eine oder andere Textzeile beigetragen.

Thematisch kann man keine Richtung definieren, es finden sich im Text Passagen aus Moroders ursprünglicher Fassung, Falcos Input dürfte sich auf die Strophen beschränken, die Mischung aus beiden ergibt eine seltsame, nichtssagende Textgestaltung. Es gibt eine klar sexuelle Richtung (nicht nur Brigitte Nielsens Gestöhne am Anfang und im Laufe des Songs zeugen überdeutlich davon), auch Falcos Beitrag ist klar erotisch aufgeladen: „Für den Abend vielen Dank denn von deiner Hand wächst ein Bein mir in den Himmel…“ und auch Moroder (beziehungsweise Whitlocks) Textbeiträge deuten auf diese Ebene: „Bring your hips to the top“, „fancy, fancy lady, tell me that you are ready“, die Passage „turn the pain to pleasure“ hat sogar Ansätze im S&M. Ansonsten gibt es ein paar Verweise auf eine Liebesgeschichte, die über Sex hinausgeht („Life on the run, we stay together whatever comes“), aber holistisch gesehen, ist der Text ein Sammelsurium von nicht aufeinander abgestimmten Schlagworten. Übrigens: im 'Dance Mix' hört man Falco vor der zweiten Strophe "Listen!" sagen, dieser Textbausteine wird in keiner anderen Version verwendet.

Interessant ist, dass Falco, der während der Aufnahmen zu dieser Nummer gleichzeitig auch an den Songs zu seinem nächsten Album gearbeitet hat, in diesem Duett eine Textzeile verwendet, die dann später in der Nummer Walls Of Silence wiederzufinden ist: „Tell me you already broke walls of silence“. An anderer Stelle der Nummer zitiert sich Falco selbst („Es war hoch wie nie“).

Falco wusste sicher, dass ihm dieses Duett eventuell ein Comeback auf dem amerikanischen Markt ermöglichen könnte, stand der Zusammenarbeit aber schon beim Entstehen skeptisch und mit viel Ironie gegenüber: „Ich bin kein Photomodel und sie ist keine Sängerin – da muss man sich irgendwo in der Mitte treffen“. Und in der Tat singt Brigitte Nielsen an keiner Stelle dieses Songs allein, in all ihren Gesangspart wird ihre Stimme von Falco gedoppelt. Auch in vielen, teils gemeinsamen Interviews, gibt sich Falco bereits sehr sarkastisch und distanziert. Falcos Aussage über die Gründe für das Duett: „…einerseits mein Sinn fürs Geschäftliche, andererseits der Umstand, dass mir fad war (und) dass ich unbedingt etwas machen wollte, wo die ganze Branche am Bauch liegt. Das Konzept entspricht meiner Lebenseinstellung, nämlich mit einem Minimum an Aufwand ein Maximum an Effekt zu erreichen.“

Die Single wurde im Dezember 1987 veröffentlicht und platzierte sich lediglich in Österreich (#6) und Deutschland (#22) in den Charts. Zwar wurde sie in vielen Ländern veröffentlicht (unter anderem in Großbritannien und Australien und auch Japan), internationaler Erfolg stellt sich jedoch nicht ein.

Das Cover der Single ist hochwertig gemacht, man sieht Falco im Vordergrund, in weiß mit Rollkragenshirt, hinter ihm steht Brigitte Nielsen, ganz in schwarz, mit der Lederjacke, die sie auch bei ihrem Gastauftritt in Michael Jacksons Video zu „Liberian Girl“ anhat. Sie umarmt ihn, Falco, cool mit Sonnenbrille blickt kühl zur Seite während seine Duettpartnerin ihr schönstes Lachen aufsetzt. Daneben sieht man den Falco-Schriftzug, der auch schon das Album Falco 3 geziert hat, darunter in pink (!) die Info „meets Brigitte Nielsen“. Ein Design, das nur in den 80er Jahren hat entstehen können!

Selbstverständlich wurde auch ein Videoclip produziert, auch hier waren Falcos Stammregisseure Dolezal & Rossacher am Werk. Aufgenommen Anfang November 1987 in einer verlassenen Fabrik in Wien, ist auch das Video ein Beispiel für die Ästhetik der 80er Jahre, Anleihen beim Film „Mad Max“ sind unübersehbar. Der Clip beginnt mit Falco inklusive Gitarre (und langen Haaren!) am Videoscreen, im Vordergrund sind Lautsprecher zu sehen. Brigitte Nielsen, im sehr figurbetonten Outfit, kommt mit einem Lift heruntergefahren. Beide tragen Sonnenbrillen, Falco ist abwechselnd im edlen Tuxedo und mit Lederjacke unterwegs. Danach geht zuerst Brigitte Nielsen eine Art Löwenkäfiggang entlang, links und rechts stehen wild aussehende Rocker und greifen nach ihr. Pünktlich zum Refrain steigt sie in den Boxring, auch dieser ist mit Gitterstäben umrundet. Man sieht die Neon-Buchstaben „Falco“ (aus dem Video zu Emotional), dann Brigitte Nielsen in einem eindeutig zu kleinem Shirt, der Begriff „Sideboob“ könnte aufgrund dieser Szene entstanden sein. Danach geht Falco durch den apokalyptischen Käfiggang, beim zweiten Refrain stehen dann beide Künstler Rücken an Rücken (wohl um den Songtitel die Ehre zu geben), Brigitte Nielsen versucht dabei sich so klein wie möglich zu machen, damit der Größenunterschied zu Falco (sie würde ihn sonst um einiges überragen) nicht zu offensichtlich ist. Auch die Kameraeinstellungen versuchen, die beiden Akteure gleich groß darzustellen (Falco hatte damit keine Probleme: „Auch Humphrey Bogart ist bei Ingrid Bergmann auf ein Seifenkisterl gestiegen“). Gleichzeitig geht es im Publikum wild zu, die Rocker drehen durch, auch eine Vergewaltigung wird angedeutet… Für den Mittelteil versammeln sich die Hauptdarsteller um eine brennende Mülltonne, Falco rappt seine Sugarhill Gang-Hommage, auf diese kann man sich aber aufgrund des Outfits von Brigitte Nielsen und der Tatsache, dass sie ihre Brüste im Takt der Musik wiegt, jedoch nicht wirklich konzentrieren. Nach dem Endrefrain fahren beide mit dem Aufzug wieder nach oben. Angeblich gab es die Idee, nicht nur einen Boxring, sondern auch eine Rocky-Karikatur in den Clip einzubauen, diese Idee war Brigitte Nielsen, die ja erst kurz von Rocky-Darsteller Silvester Stallone geschieden war, dann doch ein bisschen zu viel. Es ist interessant, dass dieses Video bis heute auf keiner DVD-Veröffentlichung verwendet wurde, wahrscheinlich sind lizenzrechtliche Gründe dafür ausschlaggebend.

Live hat Falco diesen Song nie gesungen.

Es gibt von dieser Nummer einige Mixe, der „Dance Mix“ beschleunigt den Song (und auch Falcos Stimme, was zu einem seltsamen Hörerlebnis führt). Die „Rock Version“ ist der normale Single-Mix, es gibt diesen auch in einer „Extended Version“. Die „Other Version“ (auf australischen Singles auch „Sexy Version“ benannt) war auf der B-Seite der Single zu finden, auch hier gibt es eine „Extended Version“ – alle diese Versionen legen einen Schwerpunkt auf das Gestöhne von Brigitte Nielsen. Das Gegenteil macht die „Radio Version“, hier wurde dieses Gestöhne vollständig herausgemischt.

Im weiteren Verlauf seiner Karriere wurde dieses Duett ein Sinnbild des kreativen Abstieg Falcos, für viele Fans stellt es exemplarisch dar, dass Falco am Ende seiner künstlerischen Kräfte angekommen war. Diese Meinung teilte auch Falco, wenn er Jahre später meinte, dass „…so Sachen wie das Duett mit Brigitte Nielsen zugegebenermaßen eine Enttäuschung für viele Fans“ waren.

Interessant ist auch, dass Falco zum Zeitpunkt der Produktion des Songs keinerlei Andeutungen über eine mögliche Affäre mit seiner Gesangspartnerin macht, zu jener Zeit befand er sich (trotz Turbulenzen) mitten in seiner Beziehung mit Isabella, er verneinte damals auch jegliche Annäherungen („…zu privaten Übergriffen kam es nicht“). Dies ändert sich erst ab 1993 als er in Interviews regelmäßig chauvinistische Sprüche wie „…mit der Nielsen wollt ich nie in die Charts, nur in die Kissen“. Diese doch recht ungalanten Sprüche dienten aber wohl nur dem Zweck, dieses Duett, das für viele einer der Tiefpunkte in Falcos Karriere ist, schönzureden.

Ich persönlich sah immer eine gewisse Faszination in diesem Song, sicherlich ist er nicht die beste Nummer, die Falco jemals aufgenommen hat und auch die Gesangskünste von Brigitte Nielsen (deren Gesangskarriere recht schnell verebbte) sind sehr überschaubar. Jedoch hat die Musik von Giorgio Moroder etwas ungewöhnlich Hartes, das Lied sticht aus Falcos musikalischem Schaffen allein durch diesen einzigartigen musikalischen Stil heraus. Der Song wurde lange auf keiner Falco-Best-Of-Compilation verwendet, sicherlich aufgrund seiner Stigmatisierung als Beispiel des Abstiegs nach seinem Karrierehoch 1985/86, aber ich habe das Gefühl, dass langsam mehr und mehr Fans auch diesen Song in seiner herrlich absurden 80er-Verhaftung schätzen.

Text

Für den Abend vielen Dank
Denn von deiner Hand
Wächst ein Bein mir in den Himmel
Als ich es fand
Es war innerlich
Sag wie
Es war hoch wie nie
Say na, na, na

Hey honey, can’t you see it’s destiny
It’s all for rock
And you return to knock
Bring your hips to the top
Do the bee pop
You say na, na, na

Show me the way
You move your body
Night into day
Eh, eh, eh
Why should I wait
For you to love me
Don’t be too late
The way to make it happen

Body next to body
Turn the pain to pleasure
I wanna know if you are the one for me
Body next to body
Searching for the treasure
The magic in the mystery
Yeah, yeah, yeah

During the play
You must leave the theater
When you have to go home
And maybe you’re alone
Do the bang bang boogie
Say up jump the boogie
You say na, na, na

Hey honey, can’t you see it’s destiny
It’s all for rock
And you return to knock
Bring your hips to the top
Do the bee pop
You say na, na, na

I am the one you need forever
Second to none
Say, say, say
Life on the run
We stay together
Whatever comes
Today we take our chances

Body next to body
Turn the pain to pleasure
I wanna know if you are the one for me
Body next to body
Searching for the treasure
The magic in the mystery
Yeah, yeah, yeah

Body next to body
Turn the pain to pleasure
I wanna know if you are the one for me
Body next to body
Searching for the treasure
The magic in the mystery
Yeah, yeah, yeah

Do the bang-bang-boogie
Say up jump the boogie
Do the rhythm on the boogie the beat
Do the hip, do the hop
Do the oh-oh-bepop
Do the freestyle rock
And we never gonna stop

Do the bang-bang-boogie
Say up jump the boogie
Do the rhythm on the boogie the beat
Do the hip, do the hop
Do the oh-oh-bepop
Do the freestyle rock
And we never gonna stop

Do the bang-bang-boogie
Say up jump the boogie
Do the rhythm on the boogie the beat
Do the hip, do the hop
Do the oh-oh-bepop
Do the freestyle rock
And we never gonna stop

Do the bang-bang-boogie
Say up jump the boogie
Do the rhythm on the boogie
I say what

Body next to body
Turn the pain to pleasure
I wanna know if you are the one for me
Body next to body
Searching for the treasure
The magic in the mystery
Yeah, yeah, yeah

Fancy, fancy lady
Tell me that you’re ready
Tell me that you’re ready to break through, yeah
Fancy, fancy lady
Tell me you are ready
Tell me you already broke walls of silence

Zusätzlich verwendete Textbausteine in alternativen Mixes/Edits/Versionen

Dance Mix:

Listen!

Meine Textfassung beruht, falls vorhanden, auf den Textbeilagen der offiziellen Veröffentlichungen (Booklet, Inlay, Cover etc.). Allerdings wurden alle Texte abgehört und nach dem gesungenen Wort korrigiert. Bei Songs, bei denen keine Textbeilagen verfügbar sind, basiert meine Fassung ausschließlich auf dem gesungenen Wort bzw. auch auf im Internet kursierenden Versionen. Textpassagen, die im Dialekt gesungen wurden, stehen in gemäßigter Transliteration. Rechtschreibfehler, sowohl deutsche als auch englische, wurden in eklatanten Fällen korrigiert. Die Rechtschreibung beruht teils auf der zur jeweiligen Zeit gültigen (Textbeilagen), teils auf der neuen Rechtschreibung (eigene Abhörungen). Auf Satzzeichen wurde im Allgemeinen verzichtet. Für Verbesserungsvorschläge bin ich dankbar.