Song

Coming Home (Jeanny Part 2, Ein Jahr Danach)

Laufzeit

5:32 Minuten

Album

Emotional [1986]

Single-Auskopplung

Oktober 1986
Charts: #4 AUT, #1 GER, #3 SUI

Musik, Text und Produktion

Musik: Rob & Ferdi Bolland
Text: Falco, Rob & Ferdi Bolland
Produzent: Rob & Ferdi Bolland

Offiziell veröffentlichte Mixes/Edits/Versionen

  • Extended Version 7:43 (1986)
  • Special Edited Radio Version 4:24 (1986) *
  • Edited Version 5:14 (1999)
  • Symphonic Remix 6:22 (& Jeanny) (2008)

* Digital unveröffentlicht

Offiziell veröffentlichte Liveaufnahmen

  • Berlin, Eissporthalle, 5:14 (1986)
  • Wien, Donauinsel 6:06 (& Jeanny) (1993)
  • Wiener Neustadt, Domplatz 6:23 (& Jeanny) (Symphonic Version) (1994/2008)
  • Wien, Donauinsel 6:09 (& Jeanny) (Tribute Collaboration feat. Johannes Krisch & Tarek Leitner) (1993/2017)

Über den Song

Schon in Interviews zu Jeanny, dem ersten Teil dieser Saga, ließ Falco verlauten, dass es einen zweiten Teil dieser Geschichte geben würde. Extrem sarkastisch deutet Falco auch an, die Fortsetzung werde das Rätsel um die Geschichte des verschwundenen Mädchens auflösen. Später wurde auch bekanntgegeben, dass in diesem Song Jeanny dann selbst sprechen und die Geschichte aus Ihrer Sicht erzählen werde. Gerüchteweise war in diesem Sinne zunächst angedacht, den Song als Duett zu realisieren, dabei war die deutsche Sängerin Nena angeblich im Gespräch. „Das wäre doch was für Nena, ich werde sie auf alle Fälle fragen“ bemerkte Falco dazu schnoddrig in einem Interview, so ganz ernst dürfte er das jedoch nicht gemeint haben.  Auch war zu diesem Zeitpunkt geplant, die Jeanny-Saga auch in Zukunft „in comicstripartiger Weiterführung“ (Falco) fortzusetzen (was dann auch, wenngleich nur in sehr selbstironischer Form ein paar Jahre später mit Bar Minor 7/11 (Jeanny Dry) geschah). Der Rahmen war also bei der Entstehung dieses Songs bereits vorgegeben und so entstand der zweite Teil der Story unter großen Erwartungshaltungen.

Laut Falco war der Arbeitstitel „Jeanny Lebt“, in Falcos Notizheft von 1986 findet man dann jedoch schon den dann gewählten Titel, allerdings mit dem geringfügig abweichenden Zusatztitel „(Ein Jahr Später)“.

Musikalisch entfernt sich der Song vom schaurig-schönen Sound des ersten Teils, er beginnt jedoch mit einem Intro, in dem langsam die Musik lauter wird und in dem zunächst die Melodie von Jeanny angespielt wird, Falco schreit „Jeanny“, bevor dann der eigentliche Song erst nach rund einer halben Minute beginnt. Die Musik ist fast schon schlagerhaft, nichts Bedrohliches schwingt mehr mit, eine indianisch angehauchte Mundharmoniker-Melodie begleitet den Synthesizer-Sound, im Hintergrund hört man eine Frauenstimme „Na na na na“ hauchen bevor dann Falcos Stimme einsetzt. Die Strophen schleppen sich recht lustlos dahin, im Hintergrund klimpert ein Klavier und das Hitpotential dieses Songs (der es in Deutschland auf #1 der Charts schaffte) beginnt erst mit dem überlebensgroßen und explosiven Refrain, der das Lied sowohl im Tempo als auch von der Stimmung her anhebt.

Strukturell ist der Song wie Jeanny aufgebaut, an der Stelle, wo dort der Nachrichten-Newsflash einsetzt, beginnt in dieser Fortsetzung das Mädchen Jeanny zu sprechen. Danach weicht die Struktur ein bisschen ab, statt dem markerschütternden Schrei wie im ersten Teil der Saga setzt nun eine Frauenstimme ein, Falco beginnt seinen Gesang erneut und der Schrei wird erst danach eingesetzt. Nach mehrmaligem Wiederholen des Refrains beginnt ein fast einminütiges Gitarrensolo, bevor die Nummer dann langsam ausblendet.

Das Lied wirkt, auch aufgrund des schlagerhaften und positiven Sounds, im Gegensatz zu Jeanny eindeutig braver und zahmer und man könnte glauben, Falco habe den zweiten Teil aufgrund des großen medialen Drucks kommerzieller und ungefährlicher konzipiert. Meiner Meinung nach wirkt das aber nur auf den ersten Blick so, denn sieht man sich den Text genau an, so wird schnell klar, dass Falco versucht hat, die Geschichte auch weiterhin sehr kryptisch und zweideutig zu gestalten.

Die Story setzt laut Titel ein Jahr nach dem ersten Teil der Saga ein, Falco beklagt sich zunächst, dass er sich (von den Medien und vielen Kritikern?) unverstanden fühlt („niemand wollte uns verstehen“) und der Satz „Ihr habt mich verurteilt“ deutet sicherlich auch darauf hin, dass es nicht nur um moralische Schuld geht, sondern, dass der Täter geschnappt und verurteilt worden sein könnte. Gleichzeitig wird immer auch auf das verbindende Element mit dem Mädchen hingewiesen („Niemand wollte uns verstehen“, „ihr habt uns verurteilt“). Kurz bevor der erste Refrain einsetzt, kommt eine weiteres Bedeutungsebene hinzu, wenn Falco singt „Aber unsere Zeit ist gekommen, wenn ein Traum Wirklichkeit wird“. Geht es hier nur um einen Traum? Um eine Phantasie? Um eine Wahnvorstellung? Um den Plan etwas umzusetzen, von dem man lange nur geträumt hat?

Im Refrain geht es dann genauso kryptisch und zweideutig weiter, wenn Falco meint „Let me show you who I am, let me show you I’m your man, I would give everything to see Jeanny again, I’m coming home“. Hier wird viel angedeutet und wenig aufgelöst. Geht es darum, dass der Täter sich nach einem Wiedersehen mit seinem Opfer sehnt, dass er sich missverstanden fühlt und sein wahres Wesen zeigen möchte? Was meint er damit, dass er nach Hause kommen werde? Falco spielt hier bewusst mit der Vieldeutigkeit und losgelöst von der braven und einschmeichelnden Melodie klingen diese Sätze dann doch eher beängstigend und besorgniserregend.

Auch danach geht es bedrohlich weiter, wenn Falco singt „Denkst du noch an mich“, „…für immer und immer bist du bei mir, ich bin sehr nahe, take care, because I’m coming home“. Hier wird angedeutet, dass der Protagonist dieses Songs nicht die besten Absichten hat, wenn er fast schon androht, dass Jeanny für immer bei ihm sein wird und dass er bereits sehr nahe ist und sie besser aufpassen sollte, weil er nun nach Hause kommt (beziehungsweise vielleicht entlassen wird – aus dem Gefängnis, aus der psychiatrischen Anstalt?). Wenn danach Jeanny singt „Denkst du noch an mich? Liebst du mich noch? Wo bist du? Kommst du wieder?“ dann klingt das weniger wie in der Realität ausgesprochene Sätze, sondern eher wie die Gedankenwelt eines zumindest fanatischen Stalkers, Worte von denen er sich wünscht, sie aus Jeannys Mund zu hören. Auch der Umstand, dass dann im Song von einer Frauenstimme „Love will never die“ gesungen und damit auch das Wort „sterben“ verwendet wird, verändert die Konnotation nochmal ins Dunkle, Gefährliche. Alles in allem deutet vieles auf eine sehr schlechte Sozialprognose für den Protagonisten hin, viel scheint sich mental seit Teil 1 nicht verbessert zu haben. Gleichzeitig schafft es Falco auch im zweiten Teil der Geschichte immer ausreichend vage und unbestimmt zu bleiben, eine Tatsache, die sicher so gewünscht war. Dazu Falco im Originalton: „Spekuliert wird an der Börse“ – wohl noch eine Metaebene von Falcos bewusster Provokation.

Auch im Video wird mit vielen mehrdeutigen Elementen gespielt: Man sieht zunächst Ausschnitte aus dem Video zu Jeanny (das Mädchen liegt auf dem Klavier und schlägt die Augen auf), dann sieht man eine Frau mit Polizistenkappe und Gewehr (und Minirock!) in einem wie ein Gefängnis aussehenden Gebäude (das Video wurde hier im Gasometer in Wien gedreht), Falco geht, in weites, langes Gewand gehüllt und mit einem extravaganten weißen Hut ausgestattet im Innenhof im Kegel eines Suchscheinwerfers spazieren. Dazwischen werden immer wieder Sujets aus dem Video zu Jeanny geschnitten (die Puppe beispielsweise). Auch sieht man Falco mit Kabeln und Elektroden am Kopf, ein Hinweis auf eine Behandlung mit Elektroschocks? Oder, wie Falco andeutete, ein Lügendetektor? Nach dem ersten Refrain wird das Bild zweigeteilt, im rechten sieht man Jeanny in schwarzem Trauergewand und Schleier verführerisch tanzend, im linken Falco, jetzt auch mit weißem Koffer einen Gang entlang gehen. Einen Moment sieht man dabei auch Jeanny, angezogen wie ein Playboy-Bunny, wie eine Prostituierte an einem Stützpfeiler stehen – wir haben nun also noch eine Bedeutungsebene – ist Jeanny eine Prostituierte?

Danach sieht man Falco und Jeanny gegenüber an einem Tisch sitzen, hier wird auch mit den Farbgegensätzen Schwarz und Weiß gespielt. Danach erfolgt ein harter Cut, man sieht Jeanny mit Freunden vor einer Disco stehen und Sekt trinken (ein Wort zum Product Placement in diesem Video: neben Tissot, Moet und Chandon haben offensichtlich auch VW und Mitsubishi diesen Clip gesponsert). Falco steht in einem Türeingang, schaut auf die Uhr, anscheinend hat er auf Jeanny gewartet. Er stürmt auf die Personengruppe mit Jeanny zu, sein Koffer geht auf, die Puppe aus dem Video zu Jeanny fällt heraus. Jeanny und ihre jugendlichen Freunde sind aber schon fast in der Disco. An der Schwelle dreht sich Jeanny zu Falco um und schaut ihn mysteriös an (im Hintergrund sieht man Nebelschwaden aus der Disco kommen). Danach sieht man wieder Falco in der Elektroschockbehandlung/Lügendetektor-Einstellung. Wie auch im Video zu Jeanny, wird dann eine Referenz auf „Psycho“ von Albert Hitchcock gemacht: man sieht, wie sich ein skelettierter Kopf (der einen Trauerschleicher wie vorhin Jeanny trägt) langsam umdreht und grimmig in die Kamera blickt. Am Schluss des Videos liegt Falco in einem Raum (einer Gefängniszelle?) auf einem Feldbett, er sieht in einen Spiegel und erblickt darin für ein paar Sekunden das Antlitz von Jeanny. Danach steht er auf, setzt provokant langsam und exaltiert seinen Hut auf, nimmt seinen Koffer und verlässt den Raum. Insgesamt gilt für das Video, was für den Song grundsätzlich gilt: er kommt nicht an den ersten Teil der Saga heran. Das Video ist weniger kreativ, weniger stimmungsvoll, auch hier drängt sich der Verdacht auf, dass es vielleicht überhastet und in Eile produziert werden musste (aufgrund der unten noch genauer beschriebenen Situation, dass die Veröffentlichung als Single wahrscheinlich kurzfristig zeitlich nach vorne verschoben wurde?).

Wenn sich Falco erhofft hat, dass die Reaktion auf diesen Song ähnlich wie auf Jeanny ausfallen würde, wurde er wohl enttäuscht. Mittlerweile war die Presse und auch die Öffentlichkeit dem Thema ein bisschen überdrüssig, zwar rauschte es immer noch im Teenie-Blätterwald (Bravo, Rennbahn-Express) aber das Interesse war doch merklich abgeflaut, zum Teil wurde der zweite Teil der Jeanny-Saga auch schon nur noch amüsiert und herablassend aufgenommen.

Das Magazin „Tempo“ schrieb von einem „vif gemachten Ding mit einer Hookline, die einem das Nasse in die Augen treibt“ und deutet die Handlung als Suggestion, dass der Attentäter aus Teil Eins aus dem Irrenhaus entlassen wird und sich nun auf die Suche nach Jeanny begibt. Der „Wiener“ sieht Falco als „Anthony Perkins der Hitparade“, lobt ebenfalls den Refrain („geht auf wie die Urlaubssonne“) und stellt fest, dass es im ersten Fortsetzungshit der Popgeschichte (ist das wirklich so?) wieder keine schlüssigen Beweise für irgendeine Deutung gibt. Auch wird bemerkt, dass Falco „mit zwei, drei Codeworten klarmacht, dass das Verhältnis von Jeanny zu ihrem Erfinder vielleicht doch nicht so kreuzbrav ist wie es auf den ersten Blick zu scheinen mag“.

Der Song war in vielen Ländern Europas eine Single, in den deutschsprachigen Ländern wurde er als zweite Single nach The Sound Of Musik kurz vor Erscheinen des Albums Emotional ausgekoppelt. Diese Veröffentlichungspolitik erscheint ein bisschen unglücklich – wenn man stattdessen Emotional aus dem gleichnamigen Album noch vor dessen Veröffentlichung als Single rausgebracht hätte, wäre dieser Nummer sicher mehr Erfolg beschieden gewesen. Danach hätte man (fast zeitgleich) mit dem Album den zweiten Jeanny-Teil als Single veröffentlichen können, das dieser ein kommerzieller Selbstläufer werden würde war sowieso klar. International wurde der Fortsetzungssong nicht als Single veröffentlicht, so erfolgreich war Jeanny außerhalb der deutschsprachigen Länder ja nicht. Stattdessen wurde in den USA, UK und Japan der Titelsong von Falcos vierter LP als Single veröffentlicht.

Der Song war in den deutschsprachigen Ländern als Single sehr erfolgreich, in Österreich war er auf #4, in der Schweiz auf #3, in Deutschland schaffte er es sogar auf #1 (übrigens Falcos letzte Nummer-Eins-Single dort). Im Rahmen der Veröffentlichung gab es eine Promotion durch die Firma Wella, die der Meinung war, ihre Haarpflegeprodukte könnten am besten durch Falco beworben werden – eine durchaus witzige Idee, wenn man bedenkt, dass eines von Falcos Markenzeichen, die mit Haargel zurückgekämmten Haare waren. Sowohl die Single als auch die LP erschienen im Rahmen dieses Werbepakets im Wella-Design-Cover und sind heute beliebte Sammelstücke.

Das Cover der Single ist ein Photo von den Dreharbeiten zum Video, man sieht Falco, Augen geschlossen, mit weißem Gewand und Hut. Ein extrem liebloses Cover, es wirkt übereilt produziert, vielleicht auch weil man ja wirklich andere Veröffentlichungspläne für diesen Song hatte (Auskopplung erst als dritte Single) und dann aber wegen des Drucks der Radiostationen und der Industrie doch gleich mal diesen sicheren Hit als Single veröffentlichen musste? Übrigens: in manchen Ländern ist die Farbe des Schriftzugs auf dem Cover abweichend und der Zusatztitel in Klammern wurde ins Englische übersetzt („One Year Later“).

Live wurde der Song sowohl 1986 als auch 1993/94 vorgetragen, bei letzterer Tournee jedoch nur in Verbindung mit Jeanny, hier war der zweite Teil der Saga lediglich ein lustiges Anhängsel an den ersten Teil.

Im TV trug Falco diesen Song im Playback vor, unter anderem Ende 1986 in „Peters Popshow“ (gemeinsam mit Rock Me Amadeus und Emotional) vor zigtausend Leuten in einer ausverkauften Westfalenhalle in Dortmund.

Von diesem Lied gibt es einen „Extended Remix“, dieser Mix verändert den Beat und hat einen sehr minimalistischen ersten Refrain, weil hier im Gegensatz zur normalen Version der Frauenchor im Hintergrund weggelassen wird. Neben diversen Verlängerungstricks ist auch das sehr gelungene Gitarrensolo am Schluss wesentlich länger. Es gibt zusätzlich noch einen Radio Edit und 1999 wurde die normale Album-Version auf dem Album The Final Curtain um rund 15 Sekunden verkürzt (wohl aufgrund der Laufzeitbeschränkung einer CD). 2008 wurde ein Symphonic-Remix produziert, hier wurde der Song (wie auf der 1993/94-Tournee) aber lediglich am Ende des Mash-Ups mit Jeanny angespielt.

1986 fertigte der deutsche Humorist Mike Krüger (der mit Falco im selben Jahr im Spielfilm Geld oder Leber gespielt hatte) eine Coverversion dieses Songs mit dem Titel „Willi Go“ an (dieser Ausspruch war der Startschuss für Kandidatenspiele in der Show „Vier gegen Willi“). Auf dem Cover findet sich dann auch noch ein Sticker mit „Willie lebt auch!)…

Der zweite Teil von Falcos musikalischem Fortsetzungsroman ist sicherlich nicht so gut wie der erste, es geht jedoch ein bisschen unter, dass Falco sehr wohl versucht hat, die Geschichte nach wie vor kryptisch und bedrohlich zu halten. Das geht wegen der doch sehr braven Instrumentalisierung ein bisschen unter und natürlich war ein Jahr später auch schon ein bisschen der Witz und auch die Schwelle der Skandalisierung verloren gegangen. Wenn man sich jedoch den Text anhört, dann ist klar, dass Falco hier trotz des enormen Drucks und der Gewissheit, dass sich alle auf seine Wortwahl stürzen werden, der Tendenz widerstanden hat, etwas Familienfreundliches, alle Zufriedenstellendes zu schreiben. Der Song schafft die Balance zwischen dem weiterhin Spannenden, Unheimlichen, Bedrohlichen und der Notwendigkeit, auch radiotauglich zu sein. Die Erwartungen waren groß und es war von vorherein klar, dass der zweite Teil nicht mehr den Erfolg und/oder die Qualität von Jeanny schaffen würde. Falco und die Bollands hatten keine Chance – und haben sie dann doch irgendwie genutzt, der Song besitzt sicherlich einen der eingängigsten Refrains in Falcos Oeuvre.

Text

One year ago
Ein Jahr wie eine Ewigkeit
Aber es war Liebe auf den ersten Blick
Niemand wollte uns verstehen

Du und ich
Gegen die Welt
Ihr habt uns verurteilt
Ihr habt mich verurteilt
Aber unsere Zeit ist gekommen
Wenn ein Traum Wirklichkeit wird

Coming home
I’m coming home
Let me show you who I am
Let me show you I’m your man
I would give anything just to see you again
Coming home
I’m coming home
Let me show you that I care
Let me show you that I share
I would give anything to see Jeanny again
Coming home

Du hast dich verändert
Wir haben uns verändert
Das Leben ist Veränderung
Denkst du noch an mich?
Spürst du es noch?

Für immer und immer
Bist du bei mir
Ich bin sehr nahe
Take care
Because

I’m coming home
I’m coming home
Let me show you who I am
Let me show you I’m your man
I would give anything just to see you again
Coming home
I’m coming home
Let me show you that I care
Let me show you that I share
I would give anything to see Jeanny again
Coming home

(Denkt du noch an mich?
Liebst du mich noch?
Wo bist du?
Kommst du wieder?
Denkt du noch an mich?
Liebst du mich noch?
Wo bist du?)

Ah!
Coming home
Yeah, he’s coming home
I’m coming home
Love will never die
Love will never fade away

Ah!
Coming home
Yeah, he’s coming home
I’m coming home
Love will never die
Love will never fade away

Coming home
Yeah, he’s coming home
I’m coming home
Love will never die
Love will never fade away

Coming home
Yeah, he’s coming home
I’m coming home
Love will never die
Love will never fade away

Coming home
Coming home
Let me show you who I am
Let me show you I’m your man
I would give anything just to see you again
Coming home
I’m
I’m coming home
Let me show you that I care
Let me show you that I share
I would give anything to see Jeanny again

Coming home
I’m coming home
Let me show you who I am
Let me show you I’m your man
I would give anything just to see you again
Coming home
Let me show you that I care
Let me show you that I share
I would give anything to see Jeanny again

Meine Textfassung beruht, falls vorhanden, auf den Textbeilagen der offiziellen Veröffentlichungen (Booklet, Inlay, Cover etc.). Allerdings wurden alle Texte abgehört und nach dem gesungenen Wort korrigiert. Bei Songs, bei denen keine Textbeilagen verfügbar sind, basiert meine Fassung ausschließlich auf dem gesungenen Wort bzw. auch auf im Internet kursierenden Versionen. Textpassagen, die im Dialekt gesungen wurden, stehen in gemäßigter Transliteration. Rechtschreibfehler, sowohl deutsche als auch englische, wurden in eklatanten Fällen korrigiert. Die Rechtschreibung beruht teils auf der zur jeweiligen Zeit gültigen (Textbeilagen), teils auf der neuen Rechtschreibung (eigene Abhörungen). Auf Satzzeichen wurde im Allgemeinen verzichtet. Für Verbesserungsvorschläge bin ich dankbar.