Song

Satellite To Satellite

Laufzeit

5:14 Minuten

Album

Wiener Blut [1988]

Single-Auskopplung

Dezember 1988

Musik, Text und Produktion

Musik: Rob & Ferdi Bolland
Text: Falco, Rob & Ferdi Bolland
Produzent: Rob & Ferdi Bolland

Offiziell veröffentlichte Mixes/Edits/Versionen

  • Extended Remix Version 8:19 (1988)
  • Special Radio Edit 3:26 (1988)
  • TV-Mix 3:26 (1988)

Über den Song

Die zweite Single-Auskopplung aus dem Album Wiener Blut ist eine seltsame und überlange Ansammlung an musikalischen und inhaltlichen Skurrilitäten. Es scheint, dass hier irgendwie zwei Songideen miteinander verschmolzen wurden (ähnlich wie bei Falcos Song The Kiss Of Kathleen Turner oder, auf einer qualitativ anderen Ebene, bei „A Day In The Life“ von den Beatles). Entstanden ist die Nummer 1988 im Rahmen der Produktion mit den Bollands, man merkt (wie auch bei den anderen Bolland-Songs, die, um die Albumveröffentlichung zu retten, wohl unter Zeitdruck gemischt wurden), dass ein bisschen der Feinschliff fehlt. Zumindest ist es aber ein Lied, bei dem Falco textlich wohl doch überdurchschnittlich viel beigetragen hat.

Nach einem langsamen Intro, in dem Falco einen Countdown runterzählt, beginnt bombastisch die Melodie, alles ist in einem getragenen, hymnenartigen Tempo, so richtig in Fahrt kommt die Nummer nie. Falcos Sprechgesang klingt jedoch, im Gegensatz zu anderen Songs auf der LP, frisch und klar. Der Refrain bringt dann ein bisschen Schwung, nach ein paar Sekunden geht es jedoch wieder gemächlich weiter, eine Bridge ebnet den Weg zur zweiten Strophe. Nach rund drei Minuten beginnt der von Chören getragene Mittelteil mit einer völlig neuen Melodie, mittlerweile sind wir bei einem Balladen-Tempo angelangt. An dieser Stelle kommt auch eine Passage, die viele Fans und auch Wissenschaftler (im Buch Lyrics Complete) ratlos zurücklässt: es erklingt ein unverständliches, computerisiert-verzehrtes Kauderwelsch, auf den ersten Blick wirkt es wie eine Fremdsprache, in Wahrheit ist es jedoch ein rückwärts abgespieltes Sample, in dem Rob Bolland folgenden Satz sagt: „Hi there! Falco and the brothers Bolland send greetings to you via satellite from Vienna and Holland and we thank you sincerely for playing this new hi-fi record by Falco“. So albern die Idee auch ist (sie mischt sich anstandslos in andere seltsam-witzige Bolland-Ideen wie zum Beispiel die ‘Tourist Version‘ von Vienna Calling oder den ‘Her Side Of The Story‘ Mix von Emotional), irgendwie klingt das rückwärts abgespielte Textelement recht stimmig. Ihr könnt diese Passage des Songs richtig herum abgespielt hier hören.

Danach setzt nochmals der Refrain ein, der Beat wirkt jetzt noch mächtiger und auch behäbiger, dieser Teil wird mit einem Schrei Falcos eingeleitet, der dem auf dem Song Jeanny (nach dem Newsflash) nicht unähnlich ist. Wenn man dann nach vier Minuten meint, der Song gehe langsam zu Ende, kommt neuerlich eine Wendung, mit einer neuen Melodiegebung schwingt sich die Nummer nochmals auf und wird nun (auch dank des Textes) endgültig zur Schlagerballade. Nach über fünf Minuten Laufzeit ist das Spektakel dann vorbei. Übrigens: die beiden Singles (dieser Song und Wiener Blut) sind die einzigen Bolland-Songs auf dieser LP, die langsam ausgeblendet werden, die anderen Nummern schließen mit einem abrupten Ende.

Inhaltlich geht es genauso chaotisch zu wie musikalisch: Falco behandelt mehrere Themen, gleichzeitig bleibt er stets unkonkret und thematisch schwebt über allem die Songidee der Bollands, über eine Fernbeziehung via moderne Kommunikationstechnologien zu schreiben. Falco verleiht diesem Thema eine weitere Dimension, indem er auf das Weltall, in dem Satelliten ja schweben, eingeht und davon spricht, dass „der Prophet sagte: ‚Zukunft liegt in den Sternen. Und sie fuhren hinaus und nahmen sich die Sterne“. Es geht also auch um den Drang des Menschen seinen Heimatplaneten zu verlassen, Falco macht aber gleichzeitig auch auf die Grenzen eines solchen Expansionswunsches aufmerksam: „Und so hatte der Prophet Recht behalten, im Traum gehören die Sterne uns, aber in Wahrheit (…) leuchten sie hell weiter“. Das Ganze ist ein bisschen naiv-romantisch und dann bringt Falco auch noch die Kinder ins Spiel: „Und auf eine Art und Weise ist das Spiel der Kinder weise. Wenn sie die Politik des Schwebens zelebrieren und die Fußbank zum Aeroplan wird nur weil auf Wolke Sieben kein Platz zu kriegen war“. Diese Phrase der „Politik des Schwebens“ kommt übrigens auch im Song Sand Am Himalaya vor, Falco hat hier eine Textidee recycelt.

Das alles klingt recht kryptisch, es ist jedoch interessant, dass sich Falco hier die eine oder andere Idee von Max Reinhardts Rede „Über den Schauspieler“ von 1930 geklaut haben dürfte. Falco war großer Oskar Werner-Fan und genau dieser Schauspieler hat dieses Werk auf einer Hörbuch-Aufnahme eingelesen. Folgendes Zitat aus dieser Rede findet man: "In den Kindern spiegelt sich das Wesen des Schauspielers am reinsten wider. Ihre Aufnahmefähigkeit ist beispiellos, und der Drang zu gestalten, der sich in ihren Spielen kundgibt, ist unbezähmbar und wahrhaft schöpferisch. Sie wollen die Welt noch einmal selbst entdecken, selbst erschaffen. Sie sträuben sich instinktiv dagegen, die Welt durch Belehrung in sich aufzunehmen. Sie wollen sich nicht mit den Erfahrungen anderer vollstopfen. Sie verwandeln sich blitzschnell in alles, was sie sehen, und verwandeln alles in das, was sie wünschen. Ihre Einbildungskraft ist zwingend. Das Sofa hier? Eisenbahn: schon knattert, zischt und pfeift die Lokomotive, schon sieht jemand beglückt durch das Coupéfenster die zauberhaftesten Landschaften vorbeifliegen, schon kontrolliert ein strenger Beamter die Fahrkarten und schon ist man am Ziel; ein Gepäckträger schleppt keuchend ein Kissen ins Hotel, und da saust bereits der nächste Sessel als Automobil geräuschlos dahin, und die Fußbank schwebt als Flugzeug durch alle sieben Himmel“.

Man findet hier somit einige Schlüsselworte wieder, Falco hat die Idee der Rede dann in seinem Text verwendet und in eine eigene Passform gegossen. Es ist eine Geschichte über die Vorstellungskraft von Kindern. Es liegt nahe anzunehmen, dass Falco beim Schreiben auch von seiner Tochter inspiriert wurde, die zum Zeitpunkt der Aufnahme rund zwei Jahre alt war.

Im letzten Teil des Songs, nach rund vier Minuten, behandelt Falco dann noch ein weiteres Thema dieses ohnehin schon sehr überladenen Songs – recht unverhohlen geht es hier dann noch um seine konfliktreiche Beziehung zu seiner Frau Isabella, wenn er mehrmals wiederholt „Für das Licht deiner Liebe, ich danke dir, bin so nah, bin so nah und so weit von dir, sieh den Glanz unseres Sternes so hell vor mir, du gehörst zu mir“. Viele Songs auf dem Album Wiener Blut beinhalten solche Textpassagen, die sehr eindeutig an Isabella gerichtet sind (Read A Book, Walls Of Silence), so unverhüllt und offen hat Falco jedoch selten sein Liebeslieben in seinen Songs thematisiert. Es ist dieser, sowohl musikalisch als auch textlich stark vom Rest der Nummer abweichende Teil, der wie ein Fremdkörper wirkt – es scheint, als wäre er (wie bei The Kiss Of Kathleen Turner) erst später an die restliche Nummer angehängt worden.

Falco nimmt im Text auch Bezug auf den esoterisch-mystischen Begriff des "Kosmokraten". Damit werden in der bekannten Science-Fiction-Serie "Perry Rhodan", die seit 1961 wöchentlich in der Form von Heftromanen erscheint, "Intelligenzwesen, die jenseits der Materiequellen leben" bezeichnet. Diese Ordnungsmächte stellen mit ihren Gegenpolen, den "Chaotarchen", in diesem literarischen Universum, die höchstmögliche Entwicklungsstufe dar. Nun ja…

Zu guter Letzt wird wieder einmal David Bowie zitiert, wenn Falco singt „Und Major Tom lässt fragen“, spielt er natürlich auf den ersten Hit des Thin White Dukes an, auf „Space Oddity“.

Die Nummer ist, trotz ihrer musikalischen und textlichen Komplexität, eine der besseren Nummern auf dem Album. Der Rennbahn Express bezeichnete sie als „langsamen, hymnenartigen Song, vielleicht in Anlehnung an die Pet Shop Boys komponiert, Falcos Sprechgesang liegt über breiten Keyboard-Akkorden“. Auch das englische Musikmagazin Q findet Gefallen an der Nummer, wenn sie diese als „skillful pop height“ beschreibt.

Ausgekoppelt als zweite Single schaffte es der Song dennoch nirgends in die Charts. Und dass, obwohl Falco die Auskopplung im November 1988 in der damals mit Abstand größten Samstagsabendshow „Wetten, dass…?“ präsentierte.

Nicht mal in Österreich kam die Single in die Hitparade – obwohl man die überlange und unfokusierte Albumversion für die Single-Veröffentlichung auf eine radiofreundliche Laufzeit von knapp über drei Minuten gebracht hatte. Dieser ‚Special Radio Edit‘ (der auch im Videoclip verwendet wird) schneidet sowohl am Anfang auch am Ende etwas Laufzeit ab und ist so wesentlich homogener und hörbarer. Dieser Mix wurde 1988 lediglich auf einer deutschen Promo 7“ sowie der japanischen CD-Maxi veröffentlicht, einem größeren Kreis wurde er dann fast 30 Jahre später erst auf der Best-Of-Kopplung Falco60 zugänglich gemacht. Der ‚TV-Mix‘ (der entgegen seinem Namen eben nicht im Videoclip verwendet wird) ist der gleiche Edit, hier wurde jedoch im Refrain ein Kinderchor hinzugefügt (das dürfte eine Idee Falcos gewesen sein, auch auf Nie Mehr Schule hatten wir das schon und hier passt es ja auch von der Thematik des Songs ganz gut). Die ‚Extended Remix Version‘ verlängert den Spaß auf über acht Minuten Laufzeit und inkludiert Samples aus dem Film „Angel Heart“ von Alan Parker aus dem Jahr 1987. In diesem Film mit Mickey Rourke spricht Robert De Niro in seiner Rolle als Teufel die Worte „They say there’s just enough religion in the world to make men hate one another, but not enough to make them love“. Dieser Ausspruch ist ein leicht abgewandeltes Zitat des irischen Schriftstellers Jonathan Swift, der im 18. Jahrhundert meinte: „We have just enough religion to make us hate, but not enough to make us love one another“.

Auf der CD-Version der Single wurde die ‚Canadian/American Version‘ von Rock Me Amadeus verwendet, auch das ein Hinweis darauf, dass man dem eigentlichen Single-Song nicht allzu viel Chancen am Markt prognostizierte, Falcos Welthit von vor zwei Jahren sollte da wohl als Zusatzanreiz für Fans dienen (die CD-Maxi ist übrigens bis heute der einzige digitale Tonträger, auf dem dieser Mix erhältlich ist). Auf diesen Zusatzsong verzichtet man bei der japanischen Single-CD-Veröffentlichung, der dortige Longbox-Release beinhaltet jedoch (obwohl am Cover fälschlicherweise ‚TV-Mix‘ angegeben ist) den ‚Special Radio Edit‘ der Titelnummer.

Am Cover der Single wurde ein Photo von Falco verwendet. Dieses entstand höchstwahrscheinlich im Rahmen des Drehs zum Video, er trägt die gleiche Jeansjacke wie im Clip. Es ist ein nicht gerade vorteilhaftes Photo, die Farbgebung geht in Richtung Schwarz-Silber. Man merkt, dass Falco ein paar Kilo zu viel hat und auch die Vokuhila-Frisur hat nochmal ordentlich an Länge zugelegt. Über die Portraitaufnahme wurde mit blauen Buchstaben der Künstler- und Titelname gelegt. Die Rückseite ist (ähnlich wie bei der Single Wiener Blut) sehr minimalistisch gehalten, im Vordergrund steht eine Werbung für das aktuelle Album, sowie eine Liste mit den Daten der (letztlich abgesagten) Tournee. Eine Vorabpressung-Promo 7“ Single verwendet ein weißes Cover ohne Photo mit den Künstler- und Songdaten in blauer Schrift und in einer anderen Schriftart.

Das Video zum Song ist ein selten gesehenes. Das liegt nicht nur an der Erfolglosigkeit der Single, sondern auch an der Tatsache, dass der Clip auf keiner DVD-Veröffentlichung der Regisseure Dolezal & Rossacher berücksichtigt wurde. Abgesehen von Fans und Komplettisten dürfte diese Missachtung verschmerzbar sein. Der Clip ist großteils in Schwarz-Weiß, am Beginn sieht man Aufnahmen von New York (die Skyline von Manhattan, die Freiheitsstatue etc.), danach kommt Falco mit Sonnenbrille, T-Shirt und Sakko ins Bild. Leider wird auch in diesem Video (wie auch bei Wiener Blut) der Künstler in seiner „Fat Elvis“-Periode abgebildet, auch die unpassende Vokuhila-Frisur kommt oft ins Bild. Während der Strophen sieht man Falco links im Bild, daneben werden Szenen aus einer verruchten Hafenkneipe eingeblendet: attraktive weibliche und männliche Tänzer bewegen sich lasziv zu den Rhythmen, man sieht einen Billardtisch und eine Jukebox im Raum stehen. Während des Refrains sieht man Falco, in einer unbeschreiblich hässlichen Jeansjacke mit den Buchstaben „Texas“ am Rücken, mittels blauer Schrift werden Worte aus dem Text eingeblendet. Beim zweiten Refrain wird Falcos Bild auf Hochhäuser projiziert und gegen Schluss des Songs wird das Video dann farbig. Der Clip endet mit einem Standbild von Falco. Die Aufnahmen wurden mit Tänzerinnen und Tänzern der Wiener Aufführung des Musicals „Cats“ gedreht, Falcos Jeansjacke stammt von seiner Hochzeit in Las Vegas. Das Ganze erinnert ein bisschen an den damals sehr erfolgreichen Kinofilm „Dirty Dancing“,

Live wurde das Lied lediglich einmal gespielt, 1988 auf dem Konzert in Oldenburg.

Der zweiten Single aus Falcos Album Wiener Blut war wohl zu Recht kein Charterfolg beschieden. Der Song ist sowohl in der überlangen Album-Version als auch im kürzeren Single Edit ohne jegliches Hitpotential, zu langsam und behäbig kann sich die Nummer nicht entscheiden, was sie eigentlich sein will. Vermutlich wäre es wesentlich besser gewesen, eine andere Nummer vom Album auszukoppeln, nämlich Tricks. Aber sowohl Falcos neues Image als auch die damals vorherrschende negative Meinung, sowohl über Falco selbst als auch über sein neues Album, dürften es wohl jedem Song zu diesem Zeitpunkt schwer gemacht haben, Erfolge zu feiern. Alles in allem ein in seiner Überladenheit fast schon wieder interessanter Song, aber mehr als Durchschnittsqualität liefern Falco und die Bollands hier nun wirklich nicht ab.

Text

Five, four, three, two, one, go!
Na, na, na, na, na, na, oho
Na, na, na, na, na, na, oho

Und der Prophet sagte
"Zukunft liegt in den Sternen"
Und sie griffen nach den Sternen
Sie fuhren aus und sie nahmen sich die Sterne
Aber weit über alles Denken hinaus
War immer eines unerreichbar
Der ewige Traum der Kinder von den Sternen
So hatte der Prophet Recht behalten
Im Traum gehören die Sterne uns
Aber in Wahrheit, in Wahrheit leuchten sie hell weiter

Satellite to satellite
Oh, oh, oh
Satellite to satellite
Oh, oh, oh
Our love will shine so bright
When you’re lovin' via satellite
Oh, oh, oh

Satellite to satellite
Oh, oh, oh
Satellite to satellite
Oh, oh, oh
The world will be a better place
When you’re longin' for the inner space

Die Kosmokraten tagen
Und Major Tom lässt fragen
What’s about communication
High Tech, high tech information

Und auf eine Art und Weise
Ist das Spiel der Kinder weise
Wenn sie die Politik des Schwebens zelebrieren
Und die Fussbank zum Aeroplan wird
Nur weil auf Wolke Sieben kein Platz zu kriegen war

Und wir alle sind uns darin einig
Dass das ernste Spiel der Kinder
Mit der Imagination so dicht ist
So dicht, dass man nicht mehr hineinsehen kann
So dicht, dass es fast Dichtung ist

Satellite to satellite
Oh, oh, oh
Satellite to satellite
Oh, oh, oh
Our love will shine so bright
When you’re lovin' via satellite
Oh, oh, oh

Satellite to satellite
Oh, oh, oh
Satellite to satellite
Oh, oh, oh
The world will be a better place
When you’re longin' for the inner space

Die Komsokraten tagen
Und Major Tom lässt fragen
What’s about communication
High Tech, high tech information

Under the sun, yeah
We’ll be as one
Say!

Umgekehrt abgespieltes Sample:
(Hi there! Falco and the brothers Bolland send greetings to you
Via satellite from Vienna and Holland and we thank you sincerely
For playing this new hi-fi record by Falco)

Satellite to satellite
Oh, oh, oh
Satellite to satellite
Oh, oh, oh
Our love will shine so bright
When you’re lovin' via satellite
Oh, oh, oh

Satellite to satellite
Oh, oh, oh
Satellite to satellite
Oh, oh, oh
The world will be a better place
When you’re longin' for the inner space

Für das Licht deiner Liebe
Ich danke dir
Bin so nah
Bin so nah
Und so weit von dir
Sieh den Glanz unseres Sternes
So hell vor mir
Du gehörst zu mir, gehörst zu mir
hörst zu mir, hörst zu mir, hörst zu mir

Für das Licht deiner Liebe
Ich danke dir
Bin so nah
Bin so nah
Und so weit von dir
Sieh den Glanz unseres Sternes
So hell vor mir
Du gehörst zu mir, gehörst zu mir
hörst zu mir, hörst zu mir, hörst zu mir

Für das Licht deiner Liebe
Ich danke dir
Bin so nah
Bin so nah
Und so weit von dir
Sieh den Glanz unseres Sternes
So hell vor mir
Du gehörst zu mir, gehörst zu mir
hörst zu mir, hörst zu mir, hörst zu mir

Für das Licht deiner Liebe
Ich danke dir
Bin so nah
Bin so nah
Und so weit von dir
Sieh den Glanz unseres Sternes
So hell vor mir
Du gehörst zu mir, gehörst zu mir
hörst zu mir, hörst zu mir, hörst zu mir

Satellite to satellite
Satellite to satellite
Our love will shine so bright
When you’re lovin' via satellite

Satellite to satellite
Satellite to satellite

Zusätzlich verwendete Textbausteine in alternativen Mixes/Edits/Versionen

Extended Remix Version:

They say there is just enough religion in the world to make men hate one another, but not enough to make them love
(Sample aus dem Film "Angel Heart")

Meine Textfassung beruht, falls vorhanden, auf den Textbeilagen der offiziellen Veröffentlichungen (Booklet, Inlay, Cover etc.). Allerdings wurden alle Texte abgehört und nach dem gesungenen Wort korrigiert. Bei Songs, bei denen keine Textbeilagen verfügbar sind, basiert meine Fassung ausschließlich auf dem gesungenen Wort bzw. auch auf im Internet kursierenden Versionen. Textpassagen, die im Dialekt gesungen wurden, stehen in gemäßigter Transliteration. Rechtschreibfehler, sowohl deutsche als auch englische, wurden in eklatanten Fällen korrigiert. Die Rechtschreibung beruht teils auf der zur jeweiligen Zeit gültigen (Textbeilagen), teils auf der neuen Rechtschreibung (eigene Abhörungen). Auf Satzzeichen wurde im Allgemeinen verzichtet. Für Verbesserungsvorschläge bin ich dankbar.